Balkonkraftwerk-Amortisationsrechner: Wann rechnet sich deine Anlage?

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Balkonkraftwerk-Amortisationsrechner

Berechne, nach wie vielen Jahren sich dein komplettes Balkonkraftwerk voraussichtlich bezahlt macht. Berücksichtigt werden Anschaffung, Nebenkosten, Jahresertrag, Eigenverbrauch, Strompreis und eine mögliche Vergütung für Überschüsse.

Hinweis zur Dateivorschau: Wird diese Datei nur als Vorschau angezeigt, kann die Berechnung gesperrt sein. Auf der eingebundenen WordPress-Seite wird der Rechner aktiv ausgeführt.

Deine Werte eingeben


€

Module, Wechselrichter und gegebenenfalls Speicher.


€

Zum Beispiel Halterung, Kabel, Versand oder Elektriker.


kWh

Nutze möglichst einen realistischen Jahreswert für Standort und Ausrichtung.


%

Anteil des Solarstroms, den du direkt selbst nutzt.


ct/kWh


ct/kWh

Bei unentgeltlicher Einspeisung einfach 0 stehen lassen.


€/Jahr

Nur regelmäßige Kosten eintragen, keine einmaligen Anschaffungen.


Die Berechnung erfolgt ausschließlich in deinem Browser. Es werden keine Eingaben übertragen.

Welche Werte sind entscheidend?

  • Jahresertrag: Wie viele Kilowattstunden die Anlage tatsächlich erzeugt.
  • Eigenverbrauch: Nur selbst genutzter Solarstrom ersetzt Strom aus dem Netz vollständig.
  • Strompreis: Je teurer Netzstrom ist, desto wertvoller ist jede selbst verbrauchte Kilowattstunde.
  • Gesamtkosten: Halterung, Kabel und Montage gehören zur Investition dazu.

So rechnet das Tool

Amortisationszeit = Gesamtinvestition ÷ jährlicher Vorteil

Der jährliche Vorteil besteht aus vermiedenen Stromkosten und einer möglichen Vergütung für Überschüsse, abzüglich laufender Kosten. Die Berechnung verwendet konstante Werte und zeigt bewusst keine scheinpräzise Strompreisprognose.

Welche Kosten häufig vergessen werden und wie du das Ergebnis richtig einordnest, erklärt der Ratgeber
Balkonkraftwerk: Kosten und Amortisation.
Für realistische Eingaben helfen außerdem die Artikel zum
Balkonkraftwerk-Ertrag
und zum Eigenverbrauch.

Das Ergebnis ist eine Orientierung, keine Renditegarantie. Nicht berücksichtigt werden unter anderem Strompreisänderungen, Leistungsabnahme der Module, Reparaturen, Finanzierungskosten, Steuern oder ein späterer Austausch einzelner Komponenten. Bei Anlagen mit Speicher sollte der realistisch nutzbare Eigenverbrauch besonders vorsichtig geschätzt werden.