Tools & Rechner

Alltag-PV Tools & Rechner

Mit eigenen Zahlen besser entscheiden

Unsere Rechner und Entscheidungshilfen sollen dir helfen, Grundlast, Nachtbedarf, PV-Überschuss, Speichergröße und Wirtschaftlichkeit nachvollziehbar zu bewerten.

Werkzeuge im Aufbau

Diese Alltag-PV-Tools sind geplant

Die Werkzeuge werden schrittweise ergänzt. Sie sollen keine komplizierte Fachsoftware ersetzen, sondern typische Haushaltsfragen mit wenigen nachvollziehbaren Eingaben beantworten.

In Vorbereitung

Grundlast-Rechner

Aus zwei Stromzählerständen und der Messdauer wird die durchschnittliche Leistung eines ruhigen Zeitfensters berechnet.

Benötigte Eingaben: Startwert, Endwert und genaue Messdauer.
In Vorbereitung

Speicher-Quick-Check

Eine erste Vorprüfung, ob PV-Überschuss, Abend- und Nachtbedarf sowie Speichergröße grundsätzlich zusammenpassen.

Benötigte Eingaben: typischer Überschuss, späterer Verbrauch, Kapazität und Systempreis.
In Vorbereitung

Eigenverbrauchs-Check

Vergleich von direktem Solarverbrauch, möglichem Überschuss und zusätzlicher Nutzung durch einen Speicher.

Benötigte Eingaben: PV-Ertrag, Direktverbrauch, Einspeisung und Speicherverluste.
In Vorbereitung

Amortisations-Rechner

Der Speicher-Mehrpreis wird mit der realistisch zusätzlich nutzbaren Energiemenge und dem persönlichen Strompreis verglichen.

Benötigte Eingaben: Mehrpreis, nutzbare kWh pro Jahr, Strompreis und Zusatzkosten.
Die richtige Reihenfolge

Vom Messwert zur Kaufentscheidung

Ein Rechner ist nur dann nützlich, wenn die Eingaben plausibel sind. Deshalb folgt jedes Alltag-PV-Werkzeug derselben Logik.

1

Messen

Verbrauch, Überschuss oder Zählerstände über einen ausreichend langen Zeitraum erfassen.

2

Prüfen

Einheiten, Zeiträume, Ausreißer und mögliche Einflüsse von PV oder Batteriespeicher kontrollieren.

3

Rechnen

Mit realistischen Bandbreiten statt ausschließlich mit idealen Herstellerwerten kalkulieren.

4

Entscheiden

Wirtschaftlichkeit, Alltagstauglichkeit und persönlichen Komfort getrennt bewerten.

Bis die Rechner verfügbar sind

Du kannst bereits mit einfachen Messwerten beginnen

Für eine erste Einordnung brauchst du keine teure Messtechnik. Zwei dokumentierte Stromzählerstände, ein längeres ruhiges Messfenster und einige typische Tagesverläufe liefern bereits wichtige Grundlagen.

  • Start- und Endzeit genau notieren
  • Verbrauchsdifferenz in kWh erfassen
  • PV- und Speicherbetrieb dokumentieren
  • Messung an vergleichbaren Tagen wiederholen
  • Nicht nur den niedrigsten Einzelwert übernehmen
Passende Grundlagen

Ratgeber zu den geplanten Berechnungen

Die Rechner liefern später Zahlen. Die folgenden Artikel erklären, wie diese Zahlen entstehen und wo ihre Grenzen liegen.

Grundlast messen: So findest du den echten Stromverbrauch deines Haushalts

Mit Stromzähler, Zwischenstecker und Home Assistant den Verbrauchssockel ermitteln und Messfehler vermeiden.

Grundlast-Ratgeber lesen →

Balkonkraftwerk mit Speicher: Lohnt sich das wirklich?

Überschuss, Nachtbedarf, nutzbare Kapazität und Speicher-Mehrpreis zu einer ehrlichen Rechnung zusammenführen.

Speicher-Ratgeber lesen →
Keine Scheingenauigkeit

Rechnergebnisse bleiben Annäherungen

Wetter, Verbrauchsverhalten, Verluste, Strompreise und technische Verfügbarkeit verändern sich. Deshalb zeigen unsere Werkzeuge künftig nachvollziehbare Szenarien und Bandbreiten statt vermeintlich exakter Versprechen.

Der beste erste Schritt

Beginne mit einem dokumentierten Messfenster

Wenn du deinen Verbrauch über mehrere ruhige Stunden kennst, hast du bereits eine bessere Entscheidungsgrundlage als mit vielen pauschalen Online-Prognosen.