Tools & Rechner

Alltag-PV Tools & Rechner

Mit eigenen Zahlen besser entscheiden

Unsere Rechner und Entscheidungshilfen sollen dir helfen, Grundlast, Nachtbedarf, PV-Überschuss, Speichergröße und Wirtschaftlichkeit nachvollziehbar zu bewerten.

Rechner & Entscheidungshilfen

Diese Alltag-PV-Tools helfen dir bei der Entscheidung

Drei Rechner stehen dir bereits zur Verfügung. Sie ersetzen keine komplizierte Fachsoftware, sondern beantworten typische Haushaltsfragen mit wenigen nachvollziehbaren Eingaben.

Verfügbar

Grundlast-Rechner

Berechne aus zwei Stromzählerständen und der Messdauer die durchschnittliche Grundlast deines Haushalts.

Benötigte Eingaben: Startwert, Endwert und genaue Messdauer.
Verfügbar

Speicher-Rechner

Prüfe, wie viel zusätzliche Energie ein Speicher pro Jahr einsparen müsste, damit sich sein Mehrpreis innerhalb deiner gewünschten Laufzeit amortisiert.

Benötigte Eingaben: Speicher-Mehrpreis, Strompreis und gewünschte Amortisationszeit.
Verfügbar

Amortisations-Rechner

Berechne, nach wie vielen Jahren sich dein komplettes Balkonkraftwerk unter realistischen Annahmen bezahlt macht.

Benötigte Eingaben: Investition, Jahresertrag, Eigenverbrauch, Strompreis und mögliche Zusatzkosten.
Die richtige Reihenfolge

Vom Messwert zur Kaufentscheidung

Ein Rechner ist nur dann nützlich, wenn die Eingaben plausibel sind. Deshalb folgt jedes Alltag-PV-Werkzeug derselben Logik.

1

Messen

Verbrauch, Überschuss oder Zählerstände über einen ausreichend langen Zeitraum erfassen.

2

Prüfen

Einheiten, Zeiträume, Ausreißer und mögliche Einflüsse von PV oder Batteriespeicher kontrollieren.

3

Rechnen

Mit realistischen Bandbreiten statt ausschließlich mit idealen Herstellerwerten kalkulieren.

4

Entscheiden

Wirtschaftlichkeit, Alltagstauglichkeit und persönlichen Komfort getrennt bewerten.

Mit guten Eingaben starten

Du kannst bereits mit einfachen Messwerten beginnen

Für eine erste Einordnung brauchst du keine teure Messtechnik. Zwei dokumentierte Stromzählerstände, ein längeres ruhiges Messfenster und einige typische Tagesverläufe liefern bereits wichtige Grundlagen.

  • Start- und Endzeit genau notieren
  • Verbrauchsdifferenz in kWh erfassen
  • PV- und Speicherbetrieb dokumentieren
  • Messung an vergleichbaren Tagen wiederholen
  • Nicht nur den niedrigsten Einzelwert übernehmen
Passende Grundlagen

Ratgeber zu den Berechnungen

Die Rechner liefern Zahlen. Die folgenden Artikel erklären, wie diese Zahlen entstehen und wo ihre Grenzen liegen.

Grundlast messen: So findest du den echten Stromverbrauch deines Haushalts

Mit Stromzähler, Zwischenstecker und Home Assistant den Verbrauchssockel ermitteln und Messfehler vermeiden.

Grundlast-Ratgeber lesen →

Balkonkraftwerk mit Speicher: Lohnt sich das wirklich?

Überschuss, Nachtbedarf, nutzbare Kapazität und Speicher-Mehrpreis zu einer ehrlichen Rechnung zusammenführen.

Speicher-Ratgeber lesen →
Keine Scheingenauigkeit

Rechnergebnisse bleiben Annäherungen

Wetter, Verbrauchsverhalten, Verluste, Strompreise und technische Verfügbarkeit verändern sich. Deshalb sind die Ergebnisse unserer Rechner als Orientierung gedacht: Sie hängen von deinen Eingaben und Annahmen ab und ersetzen keine Messung über einen längeren Zeitraum.

Der beste erste Schritt

Beginne mit einem dokumentierten Messfenster

Wenn du deinen Verbrauch über mehrere ruhige Stunden kennst, hast du bereits eine bessere Entscheidungsgrundlage als mit vielen pauschalen Online-Prognosen.

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